Frau Kunz, 32 Jahre Drucken E-Mail

Das Problem, das mich zu DDr. Heinrich gebracht hat, war das Übergewicht. Ich habe keinen Sport mehr gemacht und innerhalb weniger Jahre 25 Kilo zugenommen. Das wurde mir dann etwas unheimlich, insbesondere weil ich auch schon Probleme mit den Knien bekam. Daraufhin habe ich meine eigenen Recherchen begonnen und bin immer wieder auf DDr. Heinrich gestoßen. Ich habe mich zu einem Besuch in der Ordination entschlossen. Der Herr Doktor hat dabei auf mich einen sehr kompetenten und vertrauenswürdigen Eindruck gemacht.

Ich habe von ihm erfahren, dass man durch die Kombination von Ernährungsumstellung und bestimmten Hormonen wesentlich leichter abnehmen kann. Zunächst wurde ich umfassend beraten und aufgeklärt, zum Beispiel hatte ich Bedenken wegen eines möglichen Brustkrebsrisikos. Diese Bedenken konnten ausgeräumt werden.

Mein Ziel war es, viel Gewicht zu verlieren, daher habe ich mit Diät und Therapie mit bioidentischen Hormonen begonnen. Die Diät basiert auf der Reduktion von Kohlenhydraten, ich habe viel Gemüse, weißes Fleisch, Fisch und mageres rotes Fleisch gegessen. Leider bin ich in Sachen Ernährung nicht besonders konsequent. Diät betrachte ich als Minderung meiner Lebensqualität. Trotzdem habe ich drei Wochen lang durchgehalten. Das hat rund sieben Kilo Gewichtsabnahme gebracht. Leider war ich dann mit der Diät nicht mehr so konsequent, habe aber trotzdem drei weitere Kilo verloren. Das sind jetzt zehn Kilo in drei Monaten. Ich nehme aber nach wie vor meine bioidentischen Hormone und verschiedene Wirkstoffe.

Vor allem fühle ich mich insgesamt sehr gut mit dieser Behandlung. Ich bin konzentrationsfähiger als früher und fühle mich sehr wach. Die einzige Nebenwirkung waren zu Beginn der Therapie Schlafstörungen. Das habe ich DDr. Heinrich auch gesagt, er hat die Therapie darauf leicht verändert und das Problem war verschwunden.

Jetzt möchte ich die Therapie noch ein Monat weiterführen und mich wieder strikt an die Diät halten. Ideal wäre natürlich eine dauerhafte Umstellung der Ernährung und mehr Bewegung.

 
< zurück   weiter >